Montag, 7. Februar 2011

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hallo,


nochmal zur allgemeinen unruhestiftung: bin gerade in sydney zum studieren mit je einem monat vor- und nachlauf zum stadt, land, andere länder anschauen.


der flug. beim ersten flug zum zwischenstopp nach dubai saßen sehr lustige menschen neben mir im flieger. das fing schon beim warten zum boarden an. 3 leute stachen unter den paar hunderten menschen heraus: schränke, glatzen, volltattoowiert bis zum kinn / zum hinterkopf oberkante, bier in der hand. naja rocker aus rostock halt. da ich ja glücklicherweise ein fast aufgeschlossener mensch bin, fande ich die herrschaften von von anfang an recht spaßig. im flieger haben sie den halben flieger unterhalten und ich hatte die zweifelhafte ehre mit ihnen zu trinken. naja die zweite hälfte vom ersten flug ging recht schnell vorbei, weil ich etliche rum-cola drin hatte (obwohl der steward manchmal wohl absichtlich langsam war), sie noch mehr teile vom flieger unterhielten und die jungs hinter uns verkloppen wollten. da sie danach in den puff wollten, habe ich sie verlassen müssen. wirklich..
nunja dann rückte das unheil schon mit kleinen füßen näher!! zweiter flieger. ich habe ja von arschlochkindern gehört, aber dieses kind ist die aus- und arschgeburt des teufels. unglaublich, wie laut und lange ein kind schreien kann (so bis 2-3 uhr nacht) .. das war ziemlich scheiße, da mein plan, zur sydney-zeit zu schlafen, zerstört wurde. also doch massiver jetlag. das kind bewarf seine eltern im laufe des 17 stunden auch stündlich mit essen und trinken. mich auch manchmal. wollte aber die eltern treffen. aber der steward war nicht besser und hat mich fast noch mehr bekleckert. ich habe dann versucht diese plagen um mich herum mit gutem französischen wein und rumcola zu kompensieren. das kind hat mich dann auch bestimmt 1 - 1,5 stunden schlafen lassen. aber das coole war eigentlich, dass der vater schotte ist und er sich für beziehungsfragen nicht dringend beauftragt gefühlt hat. hat sich lieber mit mir unterhalten. auf die frage der stewardess, ob das kind im flug seins sei, antwortete er zögerlich mit 'möglicherweise'. vielleicht sei er der vater, aber vor allem sei die mutter die mutter. also die stewardess solle ihn nicht weiter damit nerven :] das fand die emanzipierte stewardess von emirates aber wiederum nicht lustig. (p.s. ich scheiß auf "flugbegleiterin")
irgendwann sydney. irgendwas über 30 grad früh um 9.


nächstes mal gibts eine zusammenfassung meiner bisherigen erfahrungen in sydney, warum ich nicht gleich bus fahren konnte und es hier keinen wurst-aufschnitt gibt...


meine handynummer hier ist übrigens +61 467 478 311
die deutsche habe ich auch notfalls noch an.

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